alle Themen und Termine 2. Havelberger TöpfermarktBereits zum zweiten Mal wird der Havelberger Töpfermarkt auf dem Havelberger Domplatz veranstaltet. Rund 30 Keramiker aus ganz Deutschland und Europa präsentieren ihr Können und zeigen einen aktuellen Querschnitt des keramischen Kunsthandwerks. Geschirr und Gebrauchskeramik, kunsthand-werkliche Einzelstücke, Schmuck, Plastiken und Gartenkeramik sind nur ein Teil des umfas-senden Angebotes der Aussteller. Dazu gesellt sich ein kleiner Regionalmarkt mit Schafskäse, Marmeladen, Korbwaren und Pflanzen und natürlich Kaffee und Kuchen aus dem Töpferei-Café. Leckeres Schwein am Spieß und Fladen aus dem Steinofen werden frisch für Sie zubereitet. Zeitgleich kann die Ausstellung im Prignitz Museum "Ein großer Reichtum an Ziegelerde - die Havelberger Tonindustrie" bei freiem Eintritt besichtigt werden. Sonderausstellung
Sonntag, 10. März – Sonntag, 7. Juli 2013 Ausstellung 
BUGA-Blick & Gartenträume Ausstellung des BUGA-Zweckverbandes in Kooperation mit dem Verein „Gartenträume - Historische Parks in Sachsen-Anhalt“ e.V. mit Blick auf die BUGA in Havelberg Eröffnung (Vernissage) 10. März 2013
weitere Veranstaltungen zur Ausstellung Wandelkonzert 25. Mai 2013, 17 Uhr Finissage 7. Juli 2013, 17 Uhr
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Spendenaktion 2012 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."
Informationen
zur aktuellen Aktion sowie zu Spendenaktionen vergangener Jahre und
deren Ergebnisse, auch dank Ihrer Unterstützung
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8.-9. September 2012 Zum Tag des Offenen Denkmals Der Domberg BArockt Mit dem Kantorat der Ev. St.-Marien-St.-Laurentius-Gemeinde Havelberg und denkMal und Leben e.V. hier mehr zu den Veranstaltungen nachlesen
Sonnabend, 8. September 2012 im Havelberger Dom - “Jauchzet Gott in allen Landen” - Barockmusik mit dem Ensemble “Suoni Dorati” (Trompete, Orgel und Gesang)
Sonntag, 9. September 2012 Barocke Einbauten und Klänge Führung und Orgelmusik Sabine Ball, Antje Reichel (Prignitz-Museum), Domkantor Mike Nych – Orgel 


Sonntag, 9. September 2012 in der Domherrenkurie, Domherrnstraße 8 Die D8 – ein barockes Domherrenhaus Führung und Musik zur COFFEEzeit mit Werken u.a. von Alessandro Scarlatti, Johann Sebastian Bach (“Kaffeekantate”) und Carl Philipp Emanuel Bach zu Kaffee und heißer Schokolade Sänger und Instrumentalisten aus Havelberg und der Region Leitung und Cembalo: Domkantor Mike Nych 

Neuerscheinung im Juni 2012Joachim Hoffmann
Die mittelalterliche Baugeschichte des Havelberger Domes
Bald nach dem sogenannten Wendenkreuzzug im Jahre 1147 begonnen und 1170 geweiht, gehört der Dom in Havelberg mit den Stiftskirchen in Jerichow und Leitzkau und dem Brandenburger Dom zu den ältesten monumentalen Steinbauten östlich der Elbe. Joachim Hoffmanns Monographie zeichnet die Etappen seiner über fünfhundertjährigen mittelalterlichen Baugeschichte nach. Er berücksichtigt dabei das Vorspiel der Gründung und Zerschlagung des Bistums im 10. Jahrhundert sowie die späteren Veränderungen am Bauwerk. Dabei stellt Joachim Hoffmann die architektonischen Besonderheiten der romanischen Basilika heraus und würdigt den Entwurf zu ihrer gotischen Umgestaltung. Die architektur- und formengeschichtliche Einordnung des Doms steht in Verbindung mit dem Backsteinbau in Norddeutschland von seinen Anfängen bis zur breiten Entfaltung im hanseatischen und märkischen Baubetrieb des 13./14. Jahrhunderts. Besondere Berücksichtigung erfährt die Baukunst der "Reformorden", denn die Bischofskirche war vom 12. bis ins frühe 16. Jahrhundert eine Niederlassung der Prämonstratenser-Chorherren. Der Buchautor geht auf viele Details ein und verschafft dem geneigten Leser zugleich einen spannenden Überblick über die damalige Baukunst.

Lukas-Verlag, Klappenbroschur, B 21 x H 25,8 cm 299 S., 295 s/w-Abbildungen ISBN 978-3-86732-130-3, 36,00 € Bestellung beim Verlag oder über das Prignitz-Museum Domfest, Sonnabend, 23. Juni 2012veranstaltet von den Kirchengemeinden, dem Prignitz-Museum, der Stadt und den Stadtwerken Havelberg – mit Musikanten, Gauklern, Tänzern, Handwerkern, Händlern, ... mehr dazu hier



im Prignitz-Museum gab es Slawenwerkstatt im Museum Wir stampfen Hirse und kochen Brei Mit Brigitte und Friedrich Egberink vom Förderverein des Museums Handwerk im Museum Die Amtskette des Bürgermeisters Mit dem singenden Havelberger Goldschmied Lars Kripke
Neuerscheinung im Januar 2012Leonhard Helten (Hg.) Der Havelberger Dombau und seine AusstrahlungDer 1170 als romanische Basilika geweihte Dom St. Marien in Havelberg gehört zu den ältesten Kirchenbauten östlich der Elbe. Durch seinen gotischen Umbau nach dem Brand 1279 vereinigt er die beiden mittelalterlichen Baustile der Romanik und Gotik auf eindrucksvolle Weise. Die Klosteranlage aus dem 12. bis 14. Jahrhundert ergänzt das imposant auf einer Anhöhe über der Havel gelegene Bauwerk. Die interessante Baugeschichte und hochwertige Ausstattung beschäftigt seit Jahrzehnten Kunsthistoriker und Bauforscher. Im vorliegenden Sammelband präsentieren sie überraschende neue Ergebnisse, stellen aber auch ungeklärte Probleme zur Diskussion. Die Beiträge widmen sich historischen, kunstgeschichtlichen und denkmalpflegerischen Fragestellungen. Geschichte, Architektur und Ausstattung des Havelberger Domes werden in ihrer Wechselbeziehung und Ausstrahlung auf die Region erstmals beleuchtet und diskutiert.

Lukas-Verlag, Broschur, B 15,8 x H 23,5 cm 238 S., 186 s/w-Abbildungen ISBN 978-3-86732-120-4, 25,00 € Bestellung beim Verlag oder über das Prignitz-Museum  Buchvorstellung am Sonnabend, 4. Februar 2012, im Prignitz-Museum am Dom Havelberg mehr lesen
Der Dom zu Havelberg

"Der Dom zu Havelberg" vom Herausgeber Boje E. Hans Schmuhl. Der repräsentative Bildband ist 2010 im Verlag Janos Stekovics erschienen und wird von der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen Anhalt herausgegeben. (mehr lesen)
Unter dem Titel „Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung“ fand vom 23. bis 25. Oktober 2009 im Prignitz-Museum am Dom Havelberg eine wissenschaftliche Tagung statt. zum Tagungsbericht | Der Dom ist ein bedeutender touristischer Zielpunkt an der Straße der Romanik. Er erhebt sich weithin sichtbar auf einer Anhöhe hoch über der Havel, unweit der Mündung in die Elbe. Ihm zu Füßen liegt, auf einer Insel in der Havel, die malerische Altstadt Havelbergs. Das Prignitz-Museum am Dom Havelberg befindet sich in den oberen Klostersälen der mittelalterlichen Dom-Kloster-Anlage. Es besitzt umfangreiche Sammlungen zur Dombaugeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Sakralkunst, Regional- und Stadtgeschichte. Namensgeberin ist die brandenburgische Landschaft Prignitz, deren erstes Museum 1904 in Havelberg gegründet wurde. Bedeutende Sammlungsbestände stammen aus dieser Region. Weitere Museumsstücke wurden aus dem Elb-Havel-Winkel - heute Sachsen-Anhalt – zusammengetragen, so dass von einem "Museum der Region" im länderübergreifenden Sinn gesprochen werden kann. Das Prignitz-Museum präsentiert heute drei Dauerausstellungen: Domgeschichte, Stadtgeschichte und Siedlungsgeschichte der Region. Zusätzlich werden wechselnde Geschichts- und Kunstausstellungen gezeigt. Mit Führungen durch Dom, Kloster, Stadt und Museum sowie Museumspädagogik, Vorträgen und Konzerten gehört das kinderfreundliche Prignitz-Museum zu den aktivsten kulturellen Einrichtungen der Region und stellt einen wichtigen touristischen Anziehungspunkt dar.


20. Mai 2012 - Internationaler Museumstag im Prignitz-Museum am Dom Havelberg
Viele Museumsbesucher ließen sich nicht die Gelegenheit entgehen, die Ausstellung "Stadt, Dom und Burggrafenstein - Neues aus einer alten Havelberg Sammlung" anzusehen. Die Fotografien von Reinhold Steffen, aufgenommen in Havelberg und Umgegend Anfang des 20. Jh., weckten vor allem bei Havelbergern Erinnerungen an "damals" und sorgten für reichlich Gesprächsstoff. 
Den ganzen Tag über war die Slawenwerkstatt im Museum geöffnet. "Wir gestalten verzierte Anhänger und weben Bänder" - Brigitte und Friedrich Egberink vom Förderverein des Museums boten Einblick in die Handwerkskünste der Slawenzeit . Spinnen, Weben sowie Holzschnitzereien luden zum Angucken ein und konnten von den Besuchern aller Altersgruppen auch selber ausprobiert werden. Mit erstaunlich einfachen Mitteln verstand man schon in damaliger Zeit, bunte Stoffe und Bänder zu erstellen. Die selbstgefertigten Holz-Anhänger mit verschiedenen Mustern (u.a. Augenkreise, Linien) wurden an einem Lederband befestigt und konnten mit nach Hause genommen werden. Zum Domfest am 23. Juni 2012 wird die Slawenwerkstatt wieder im Prignitz-Museum geöffnet.

Am Nachmittag gab es Theater auf dem Klosterhof. Das Vogel freie Theater aus Storbeckshof war zu Gast mit seinem Stück "Wir sind die Welt – die Zukunft beginnt jetzt" über Klima, Klimaerwärmung, Klimakatastrophen, unsere Luft, das Wasser und die Erde. Die beiden Darstellerinnen Chady Seubert und Daniela Dörfel verstanden es mit Witz und Mimik hervorragend, nicht nur vor dem Publikum zu spielen, sondern banden jung und alt mit in das Programm ein. Es wurde gemeinsam nach Vorschlägen zum Energiesparen gesucht ... und wenn Wassertropfen anfangen zu kuscheln, bilden sie Regenwolken ... der blaue Engel erklärte, wie das mit dem Recycling funktioniert, der Kreislauf der Stoffe und ihre Wiederverwertbarkeit ... bei Sonnenschein und blauem Himmel bot die maigrüne Linde auf dem Havelberger Klosterhof mit ihrem frischen Blättergewand die richtige Kulisse.

19. Mai 2012 - 1. Romaniktag in Sachsen-Anhalt
Das Prignitz-Museum war mit dem Bildvortrag "Havelberger Dom und Kloster in romanischer Zeit" dabei. Im Anschluss an den Vortrag von Dipl.-Museologin Antje Reichel über die heute noch erkennbaren romanischen Teile in Dom und Klosteranlage gab es in der Kaffeepause Gelegenheit, den "romanischen Kuchen" zu probieren. Auch der Förderverein des Prignitz-Museums unterstützte diese Veranstaltung. Viele Besucher nutzten die Möglichkeiten, Details aus der Zeit der Romanik an Havelberger Dom und Kloster zu entdecken. In den heutigen Räumen des Prignitz-Museums gab es ein Palmetten-Bogen-Portal zu sehen, welches sonst verborgen ist. Im Anschluss an den Vortrag hatten dann Gottfried Förster, Domkantor i.R., und Manuela Schiffbauer (Ev. Kirchengemeinde) zur Musikalischen Lettnerführung in den Dom eingeladen. mehr zum Romanik-Tag in Havelberg

Sternsinger zu Gast im MuseumAm 6. Januar 2012 waren die Sternsinger-Kinder aus Sandau, Havelberg und Umgebung, angeleitet von Maria Zohm, auch im Prignitz-Museum am Dom zu Gast. Nach dem Auftritt der Könige und dem Segen für das Haus erfuhren die kleinen und großen Besucher von Dipl.-Museologin Sabine Ball interessante Dinge über Havelberg und den Dom sowie Bischöfe und Pilger, der Schatz im Dom blieb auch nicht unentdeckt.

2011 - KOSMOS PROVINZ Kurt Henschel zum NeunzigstenAnlässlich der Ausstellung ist ein repräsentativer Katalog in limitierter Auflage herausgegeben worden und über den Museumshop erhältlich. Bestellen Sie sich jetzt Ihr Exemplar für nur 7,50 € (statt 11,50 € )!
 Katalog zur Henschel-Ausstellung
Das Prignitz-Museum Havelberg, an dem Kurt Henschel von 1955 bis 1986 auch als Museumsleiter wirkte, ehrte mit dieser Gedächtnisausstellung einen geachteten Kollegen und Künstler aus Anlass seines 90. Geburtstages, der zu den bedeutendsten Vertretern seiner Generation zählt. Es war jene Generation, die trotz ideologischer und politischer Schranken wesentliche Grundlagen für die differenzierten und vielgestaltigen Entwicklungen der bildenden Künste beider deutscher Staaten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts legte. Mehr zu Kurt Henschel und seinem Werk Artikel der Havelberger Volksstimme (14. Juli 2011) zur Ausstellung und zum Schaffen von Kurt Henschel |
April - September Dienstag - Sonntag 10 - 12 und 13 - 18 Uhr Oktober - März Mittwoch - Sonntag 10 - 12 und 13 - 17 Uhr Führungen Nach vorheriger Anmeldung führen Sie unsere wissen-schaftlichen Mitarbeiter gern durch das Museum, den Dom mit Klosteranlage und die Stadt. Wir bieten außerdem spezielle Kinderführungen, Themenführungen und museumspädagogische Aktionen an. Gruppenführungen und Unterricht für Schulklassen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich. EintrittEinzelkarte Museum 2,50 € Ermäßigt 1,50 € Familienkarte 6,50 € Freier Eintritt für Kinder bis 6 J. und Schulklassen des Landkreises Stendal Ermäßigung Schüler, Studenten, Auszubildende, Zivildienstleistende, Wehrpflichtige, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger erhalten nach Vorlage gültiger Dokumente ermäßigten Eintritt. Führungen Die Führungsgebühren (Museumsführung, Domführung, Klosterführung, Stadtführung) richten sich nach dem zeit- lichen und organisa- torischen Aufwand und liegen zwischen 1,50 €/Person und maximal 5,00 €/Person. Es gilt eine Mindestgebühr von 15 €/Führung, sofern die Personenzahl weniger als 10 beträgt.
Menschen mit Gehbehinderungen oder Kinderwagen sowie Rollstuhlfahrer haben seit dem Jahresanfang die Möglichkeit, den neuen Aufzug zum Prignitz-Museum nutzen zu können.
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