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Neuerscheinung im Januar 2012Leonhard Helten (Hg.) Der Havelberger Dombau und seine AusstrahlungDer 1170 als romanische Basilika geweihte Dom St. Marien in Havelberg gehört zu den ältesten Kirchenbauten östlich der Elbe. Durch seinen gotischen Umbau nach dem Brand 1279 vereinigt er die beiden mittelalterlichen Baustile der Romanik und Gotik auf eindrucksvolle Weise. Die Klosteranlage aus dem 12. bis 14. Jahrhundert ergänzt das imposant auf einer Anhöhe über der Havel gelegene Bauwerk. Die interessante Baugeschichte und hochwertige Ausstattung beschäftigt seit Jahrzehnten Kunsthistoriker und Bauforscher. Im vorliegenden Sammelband präsentieren sie überraschende neue Ergebnisse, stellen aber auch ungeklärte Probleme zur Diskussion. Die Beiträge widmen sich historischen, kunstgeschichtlichen und denkmalpflegerischen Fragestellungen. Geschichte, Architektur und Ausstattung des Havelberger Domes werden in ihrer Wechselbeziehung und Ausstrahlung auf die Region erstmals beleuchtet und diskutiert.
 Lukas-Verlag, Broschur, B 15,8 x H 23,5 cm 238 S., 186 s/w-Abbildungen ISBN 978-3-86732-120-4, 25,00 € Vorbestellung beim Verlag oder über das Prignitz-Museum
Seien Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen zur Buchvorstellung am Sonnabend, den 4. Februar 2012, um 14.00 Uhr im Prignitz-Museum am Dom Havelberg.
Weihnachtsspendenaktion 2011 des Fördervereins "Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V."
In diesem Jahr möchten wir Ihnen ein zweiteiliges Promenadenkleid aus der Zeit um 1900 vorstellen. Es kam 1983 aus einem Havelberger Nachlass in den Textilfundus des Museums. Seide, Satin, feine Wolle, Tüll und Spitzen machen es zu einem äußerst repräsentativen Kleid. Beim Spaziergang in damaliger Zeit vervollständigten auch in Havelberg Hut, Spitzen-handschuhe, Fächer und Sonnenschirm den mondänen Auftritt seiner Trägerin. Die Schleppe wurde beim Gehen nach vorne gerafft und mittels einer am Saum angenähten Schlaufe gehalten. Das Kleid entspricht der damaligen Mode der Sans-Ventre-Linie, von der sich die Damen der Gesellschaft mittels eingearbeiteter Korsagen und enggeschnürter Hüftgürtel eine schlanke, figurbetonte Silhouette „ohne Bauch“ versprachen. Die vom Korsett abhängige Mode galt lange als chic und bekam nur allmählich Konkurrenz durch das locker hängende, untaillierte Reformkleid. Das Kleidungsstück bedarf dringend der Restaurierung. Damit dies mit größtmöglicher Sorgfalt geschehen kann, bitten wir Sie um Ihre finanzielle Hilfe.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Frohe Festtage wünscht Ihnen auch im Namen der Museumsmitarbeiter der Vorstand der „Freunde und Förderer des Prignitz-Museums e.V.“ Bankverbindung: Konto-Inhaber: Freunde und Förderer des Prignitz-Museums Ktonr.: 3080004425 BLZ: 81050555 Kreissparkasse Stendal Verwendungszweck: Weihnachtsspendenaktion 2011
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Der Dom zu Havelberg

"Der Dom zu Havelberg" vom Herausgeber Boje E. Hans Schmuhl. Der
repräsentative Bildband ist 2010 im Verlag Janos Stekovics erschienen und
wird von der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen Anhalt
herausgegeben. (mehr lesen)
Unter dem Titel „Der Havelberger Dombau und seine Ausstrahlung“ fand vom 23. bis 25. Oktober 2009 im Prignitz-Museum am Dom Havelberg eine wissenschaftliche Tagung statt. zum Tagungsbericht | Der Dom ist ein bedeutender touristischer Zielpunkt an der Straße der Romanik. Er erhebt sich weithin sichtbar auf einer Anhöhe hoch über der Havel, unweit der Mündung in die Elbe. Ihm zu Füßen liegt, auf einer Insel in der Havel, die malerische Altstadt Havelbergs. Das Prignitz-Museum am Dom Havelberg befindet sich in den oberen Klostersälen der mittelalterlichen Dom-Kloster-Anlage. Es besitzt umfangreiche Sammlungen zur Dombaugeschichte, Ur- und Frühgeschichte, Sakralkunst, Regional- und Stadtgeschichte. Namensgeberin ist die brandenburgische Landschaft Prignitz, deren erstes Museum 1904 in Havelberg gegründet wurde. Bedeutende Sammlungsbestände stammen aus dieser Region. Weitere Museumsstücke wurden aus dem Elb-Havel-Winkel - heute Sachsen-Anhalt – zusammengetragen, so dass von einem "Museum der Region" im länderübergreifenden Sinn gesprochen werden kann. Das Prignitz-Museum präsentiert heute drei Dauerausstellungen: Domgeschichte, Stadtgeschichte und Siedlungsgeschichte der Region. Zusätzlich werden wechselnde Geschichts- und Kunstausstellungen gezeigt. Mit Führungen durch Dom, Kloster, Stadt und Museum sowie Museumspädagogik, Vorträgen und Konzerten gehört das kinderfreundliche Prignitz-Museum zu den aktivsten kulturellen Einrichtungen der Region und stellt einen wichtigen touristischen Anziehungspunkt dar.


Sternsinger zu Gast im MuseumAm 6. Januar 2012 waren die
Sternsinger-Kinder aus Sandau, Havelberg und Umgebung, angeleitet von
Maria Zohm, auch im Prignitz-Museum am Dom zu Gast. Nach dem Auftritt
der Könige und dem Segen für das Haus erfuhren die kleinen und großen
Besucher von Museologin Sabine Ball interessante Dinge über
Havelberg und den Dom sowie Bischöfe und Pilger, der Schatz im Dom blieb auch nicht unentdeckt.

2011 - KOSMOS PROVINZ Kurt Henschel zum NeunzigstenAnlässlich der Ausstellung ist ein repräsentativer Katalog in limitierter Auflage herausgegeben worden und über den Museumshop erhältlich. Bestellen Sie sich jetzt Ihr Exemplar für nur 7,50 € (statt 11,50 € )!
 Katalog zur Henschel-Ausstellung
Das
Prignitz-Museum Havelberg, an dem Kurt Henschel von 1955 bis 1986 auch
als Museumsleiter wirkte, ehrte mit dieser Gedächtnisausstellung einen
geachteten Kollegen und Künstler aus Anlass seines 90. Geburtstages, der
zu den bedeutendsten Vertretern seiner Generation zählt. Es war jene
Generation, die trotz ideologischer und politischer Schranken
wesentliche Grundlagen für die differenzierten und vielgestaltigen
Entwicklungen der bildenden Künste beider deutscher Staaten in der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts legte. Mehr zu Kurt Henschel und seinem Werk Artikel der Havelberger Volksstimme (14. Juli 2011) zur Ausstellung und zum Schaffen von Kurt Henschel | April - September Dienstag - Sonntag 10 - 12 und 13 - 18 Uhr Oktober - März Mittwoch - Sonntag 10 - 12 und 13 - 17 Uhr Führungen Nach vorheriger Anmeldung führen Sie unsere wissen-schaftlichen Mitarbeiter gern durch das Museum, den Dom mit Klosteranlage und die Stadt. Wir bieten außerdem spezielle Kinderführungen, Themenführungen und museumspädagogische Aktionen an. Gruppenführungen und Unterricht für Schulklassen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

EintrittEinzelkarte Museum 2,50 € Ermäßigt 1,50 € Familienkarte 6,50 € Freier Eintritt für Kinder bis 6 J. und Schulklassen des Landkreises Stendal Ermäßigung Schüler, Studenten, Auszubildende, Zivildienstleistende, Wehrpflichtige, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger erhalten nach Vorlage gültiger Dokumente ermäßigten Eintritt. Führungen Die Führungsgebühren (Museumsführung, Domführung, Klosterführung, Stadtführung) richten sich nach dem zeit- lichen und organisa- torischen Aufwand und liegen zwischen 1,50 €/Person und maximal 5,00 €/Person. Es gilt eine Mindestgebühr von 15 €/Führung, sofern die Personenzahl weniger als 10 beträgt.
Menschen mit Gehbehinderungen oder Kinderwagen sowie Rollstuhlfahrer haben seit dem Jahresanfang die Möglichkeit, den neuen Aufzug zum Prignitz-Museum nutzen zu können.
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